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Bugenhagen-Hochschule

Die Bugenhagen-Hochschule

ist Evangelische Erwachsenenbildung in der Region Hildesheim und seit 1. Juni 2015 ein Projekt der Ev. Familien-Bildungsstätte Hildesheim, das vom Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt gefördert wird. Im Jahresprogramm (Sept. 2015 bis August 2016) sind Bildungsveranstaltungen aufgeführt, die von Kirchengemeinden, Vereinen, Gruppen .... gebucht werden können. 

Die Idee

Vorträge und Bildungsangebote der Erwachsenenbildung mit evangelischem Profil können nach Bedarf von Kirchengemeinden, Gruppen und Vereinen bestellt werden und vor Ort stattfinden. Die Referenten und Referentinnen teilen ihr Wissen, ihre Themen und ihre weitreichenden Erfahrungen mit Anderen und kommen ins Gespräch, nicht weil sie ein stolzes Honorar bekommen, sondern aus innerem Antrieb heraus, ihr Wissen und ihre Begeisterung für ein Thema weiterzugeben.
Hier können Sie sich das ´Bugenhagen-Programm 2015_2016 herunterladen:

Das Programm 2015_2016

Für die Projektleitung ist Magdalene Martensen (Leiterin der EFB Hildesheim) verantwortlich, für die Buchung der Veranstaltungen ist Elke Sieling (Verwaltung der EFB Hildesheim) erste Ansprechpartnerin. Ein  Beirat des Kirchenkreises unterstützt die Projektleitung.

Gebühren: Die Gebühr pro Veranstaltung für Kirchengemeinden und ihre Gruppen im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt beträgt 30,00 € zuzügl. Fahrtkosten (0,30 € / km). Die Gebühr pro Veranstaltung für Kirchengemeinden außerhalb des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt und für nicht kirchliche Gruppen beträgt 50,00 € zuzügl. Fahrtkosten (0,30 € / km). Erhöhte Gebühren: Wochenendeseminar eund Veranstaltungen mit erhöhtem Aufwand.

 

Sie erreichen uns:

Elke Sieling

Buchung der Veranstaltungen,

Abrechnung und Verwaltung

05121 13 10 90

familie(at)hildesheim(at)evlka(dot)de

Bürozeit: Mo, Di, Mi, Do von 9 bis 12 Uhr

ansonsten Anrufbeantworter

 

Magdalene Martensen

Leitung und Programmplanung

Öffentlichkeitsarbeit

05121 – 10 29 79                                                                            

magdalene(at)martensen(at)evlka(dot)de

  

Die Unterstützer:

Das Programm der Bugenhagen-Hochschule wird finanziert über einen Zuschuss des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt – Vielen Dank!

Herzlichen Dank an die Landeskirche Hannover für eine zusätzliche Anschubfinanzierung im Programmjahr 2015 - 2016!


Pressemeldung Ende September 2015:

 

Neustart der Bugenhagen-Hochschule

Programm verbindet Bewährtes und Neues zu einem Pool von Bildungsangeboten für Kirchengemeinden und andere Gruppen

 

Hildesheim. Die Bugenhagen-Hochschule im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt beginnt einen neuen Lebensabschnitt. Ein Neubeginn, der Bewährtes fortführt: Als Projekt der Evangelischen Familienbildungsstätte legt die Bugenhagen-Hochschule ein neues Programm vor, an dem viele der bisherigen ReferentInnen weiterhin mitwirken, das aber durch neue Kontakte und Kooperationen breiter aufgestellt ist. Jetzt wünschen sich die Verantwortlichen, ob haupt- oder ehrenamtlich, vor allem eine rege Nachfrage.

Dieses Bildungsangebot sei wohl einzigartig in der ganzen Landeskirche, meint Magdalene Martensen, Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte. Denn hier können die Kirchengemeinden mit ihren Gruppen und Kreisen aus einem Pool von Vorträgen, Seminaren oder Lesungen auswählen, um für ihre Veranstaltungen einen zusätzlichen Anreiz und eine inhaltliche Bereicherung anzufordern. Es geht um religiöse Themen, Geschichte, allgemeine Lebensfragen oder Literatur. Die ReferentInnen bieten an, was sie selbst interessiert. Dazu gehören unter anderem die Biographien faszinierender, prägender Frauen, sagt Magdalene Martensen: „Das freut mich persönlich besonders.“

Neben den Angeboten auf Abruf gibt es auch feste Termine wie beispielsweise die Reihe „Literarische Teestunde am Samowar“, die in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung konzipiert wurde. Hans-Herbert Wintgens nd Gabriele Bonnacker-Prinz haben das Programm zusammengestellt und zusätzliche Referenten gewonnen. Am ersten Termin, Mittwoch, 7. Oktober, um 17 Uhr, leitet Ulrich Osthoff einen Abend über Lion Feuchtwangers „Jud Süß“. Die Reihe solle Literatur anschaulich machen, sich mit aktuellen Werken befassen und gleichzeitig auf die Literaturgeschichte blicken, sagt Hans-Herbert Wintgens.

Neue Farbe und neue Töne bringt Helmut Beelte in das Programm. Er ist vielen Hildesheimern als Bänkelsänger und Drehorgelspieler von Straßenfesten und Kulturveranstaltungen bekannt. Helmut Beelte dichtet zu den alten Liederbändern seiner Orgel neue Bänkellieder, die Ereignisse der Hildesheimer Geschichte oder Legenden aus der Region aufgreifen. Die Erzählungen bebildert er mit selbstgemalten Illustrationen.

Der Arbeitskreis, der über Jahrzehnte die Bugenhagen Hochschule organisierte, hatte bedingt durch einen Generationenwechsel Anfang des Jahres seine Arbeit niedergelegt. Michaela Grön, Koordinatorin der evangelischen Bildungslandschaft im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt, hörte von den Problemen und sprach die Familienbildungsstätte an – schon war die Idee einer Lösung geboren.

„Die Bugenhagen-Hochschule – ein Gewinn für die Kirchengemeinden“ heißt es doppeldeutig im neuen Programm: Um dem Neustart mehr Schwung zu verleihen, gibt es für die Gemeinden ein Gewinnspiel. Superintendent Helmut Aßmann hat dazu die Quizfrage erdacht. „Die ist ganz schön knifflig“, findet Magdalene Martensen. Zu gewinnen gibt es einen Gemeindeausflug mit Helmut Aßmann, ein Gespräch mit Landessuperintendent Eckhard Gorka, eine Gruppenfahrt zu einem Sportereignis oder einen Besuch von Helmut Beelte und seiner Drehorgel.

Das Gewinnspiel richtet sich an die Gemeinden des Kirchenkreises, das Angebot der Bugenhagen-Hochschule aber an alle Kirchengemeinden der Region, ob evangelisch oder katholisch, ausdrücklich über den Kirchenkreis hinaus. Auch nichtkirchliche Gruppen und Vereine können für ihre Veranstaltungen die Referenten anfragen. Mehr Informationen gibt es auf www.familiehildesheim.de unter „Projekte“

 

 

 Sie haben am Programm für den Neustart der Bugenhagen-Hochschule mitgewirkt:

Magdalene Martensen, Helmut Beelte, Michaela Grön und Hans-Herbert Wintgens. 

Text und Fotos: Wiebke Barth (Büro Kultur & Kommunikation)